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Woher kommen wir, wer sind wir, was wollen wir?

Wir sind ein Verein von Kunst- und Kulturschaffenden, gesellschaftspolitisch Aktiven und Trägern der freien Jugendhilfe. der Menschen mit den Mitteln der Kunst und Kultur, für gesellschaftliches Engagement begeistern will.

Zu diesem Zweck haben wir 2008 einen Verein gegründet der nachhaltig Kulturprojekte entwickelt, sich zur Umsetzung dieser Projekte Partner suchte und diese dann umsetzte. Dieser Vorgänger Verein, der als reiner Kultur & Logistikverein, die großen politischen Bündnisse dabei unterstützt hat ihre Inhalte auf die Strasse zu bringen, wurde uns zu klein, zu eng.

Viele von uns und viele unserer Partner wollten mehr. Wir wollten mitgestalten! Deshalb erschufen wir 2018 einen neuen Verein der unsere Intension tragen sollte. Wir nutzten die Kampagne, die mit Unterstützung der nordischen Botschaften, dem DGB und vielen anderen entstanden war und gründeten „WARRIORS mit Kultur für Demokratie und Menschenrechte“.

Der Anfang

Aufgerüttelt haben uns die Ereignisse von Utøya (Norwegen) 2011. Wir sind daraufhin angetreten, um gegen Geschichtsverfälschung, Intoleranz, Rassismus und Hass und für Weltoffenheit und Liberalität aufzustehen. Aus der Antirassismus-Kampagne „WARRIORS“, welche mit Unterstützung der nordischen Botschaften, dem DGB und vielen anderen Partnern entstand, gründeten wir 2018 den jetzigen Verein „WARRIORS mit Kultur für Demokratie und Menschenrechte“, denn viele unserer Mitglieder und viele unserer Partner wollten mehr. Wir wollten mitgestalten!

Warum „Warriors“ mit Kultur für Demokratie und Menschenrechte

Der Name "Warrior" wurde von unseren weiblichen Mitgliedern gewählt, weil er gleichzeitig in der Übersetzung KRIEGERIN (Femininum) und KRIEGER (Maskulinum) bedeutet. Sie wollten dass wir für etwas Positives stehen, dafür dass wir FÜR etwas kämpfen und nicht nur immer gegen etwas. Das wir Brücken bauen statt Mauern. Der deutsche Untertitel verdeutlicht für was wir stehen: für unser Grundgesetz und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung.

WARRIORS versteht sich als Initiator für eine reale und virtuelle Aktions- und Vernetzungsplattform für Kultur, Wirtschaft und Politik. Diese dient dazu  Synergien zu nutzen um Konzepte zu entwickeln und gemeinsam Lösungen zu finden. (Integrierender Interdisziplinärer Handlungsansatz oder Greta in Praktisch). Daraus entstand das Bündnis 21.00. Ein Bündnis aus Kultur, Politik und Wirtschaft, ein Bündnis um unsere Kultur und unseren Planeten zu bewahren. Denn wir interpretieren den Begriff Kultur nach den Leitlinien der UNESCO.

"Kulturdefinition UNESCO; Die Kultur kann in ihrem weitesten Sinne als die Gesamtheit der einzigartigen geistigen, materiellen, intellektuellen und emotionalen Aspekte angesehen werden, die eine Gesellschaft oder eine soziale Gruppe kennzeichnen. Dies schließt nicht nur Kunst und Literatur ein, sondern auch Lebensformen, die Grundrechte des Menschen, Wertsysteme, Traditionen und Glaubensrichtungen.“

Warriors wird auch in Zukunft diese Aufgaben erfüllen, ist aber nun ein Partner von vielen.

Heute

Warum also „Warriors“ mit Kultur für Demokratie und Menschenrechte? Weil Rassismus und Intoleranz oft aus Unwissenheit und Angst vor sozialem Abstieg entstehen. Diesem kann man nur begegnen wenn man alle Akteure unserer Gesellschaft an einen Tisch holt und mit Ihnen zukunftsweisende Lösungsansätze entwickelt.

Unsere Satzungsziele sind:

(1) Zweck des Vereins ist die Förderung, Erweiterung, Schulung der Medienkompetenz und politischen Bildung sowie die Pflege von Kunst, Kultur und Kreativität. Der Satzungszweck wird u.a. erreicht durch die Zusammenarbeit mit und die Unterstützung von gemeinnützigen Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts.

(2) Der Verein verwirklicht seine Ziele vor allem durch Bildung und Förderung freier steuerbegünstigter Gruppen und Projekte, die Organisation und Durchführung außerschulischer Kinder-, Jugend- und Familienbildungs- und –begegnungsarbeit durch Kurse, Workshops, Vorträge, Seminare, Maßnahmen der politischen Bildung und der internationalen Begegnung.

(3) Der Verein organisiert als Dachverband ein Netzwerk aus verschiedenen gemeinnützigen Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts, sowie anderen förderfähigen natürlichen und juristischen Personen.

Dies setzen wir über das große Bündnis 21:00, aber auch durch Kunstprojekte und viele kleine Projekte der kulturellen- und politischen Bildung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene um.

Alle  Akteure unseres Vereins kommen aus Kultur, Politik und Wirtschaft und wollen zusammen die Welt ein wenig besser machen. Sozialökologisch nachhaltig und ökonomisch kompetent.

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