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„Kinder für Kinder“ begann als Modellprojekt im Jahr 2018 und war von Anfang an so konzipiert das die Kinder und Jugendlichen die Abläufe, Inhalte, Termine und die Kunstformen selbst bestimmten. Dieses ist bis heute so geblieben.

Ausgangslage war wie bei allen Projekten des Bündnisses KuBeBe (Kulturelle Begegnung in Berlin) unser Ansatz mit Kultur für gesellschaftliches Engagement zu werben. In diesem Falle war das Thema die UN-Kinderrechtskonvention und wie man diese mit künstlerischen Mitteln interpretiert und darstellt. Die Kinder wählten die Form des Rap.

Geleitet wurde das Projekt durch die Theaterpädagogin Anna Girs

Dieses Projekt wurde mit den Projekten „Kinder für Kinder I“ und „Kinder für Kinder II“ erfolgreich weiter geführt. Eine Weiterführung ist für das Jahr 2021 geplant hängt aber von der Infektionslage ab

Das durchführende Bündnis war in diesem Fall die AWO Spree Wuhle e.V., WARRIORS KDM, das Haus der Demokratie und Menschenrechte, OMA gGmbH und FLickeN e.V.